Für Ihren Kalender:

Für Ihren Kalender:

Der Stammtisch ist wieder da
Dienstag, 5. Oktober, 16:00 Uhr
im Altstadt-Café, Robert-Koch-Str. 6;

spontan / gesellig / anregend – plaudern Sie in lockerer Runde mit Gleichgesinnten und Menschen aus dem Theater.

fmt schafft Begegnungen
Ein Podiumsgespräch mit Gloria Iberl-Thieme und Christiane Wilke (fmt)
Dienstag, 26. Oktober, 18:00 Uhr

„Was steckt hinter den Puppen?“ – von der Leiterin der Puppensparte am MiR, Gloria Iberl-Thieme, wollen wir mehr über das Spiel mit den Puppen erfahren. Die Herausforderung, die Möglichkeiten, der Zauber für die Akteure und das Publikum.

Neujahrsempfang 2022
Sonntag, 6. Februar 2022
Im Kleinen Haus des MiR (genauere Angaben folgen)

„Kennen Sie den fmt?“

„Kennen Sie den fmt?“

Mit einem Stand auf dem Feierabendmarkt in der Altstadt in Gelsenkirchen nutzte der fmt die Möglichkeit zu Begegnung und  Austausch mit Interessierten und Passanten. Nicht jeder konnte mit „fmt“ direkt etwas anfangen. Da gibt`s noch Luft nach Oben. Fragen Sie doch einmal Ihre/n Nachbarn/in, ob der Förderverein bekannt ist… der größte Kultur-Förderverein unserer Stadt. 

Theaterfest – Es geht wieder los

Theaterfest – Es geht wieder los

Mit Gesang, Puppenspiel, Tanz und Kostproben der Konzerte der Neuen Philharmonie wurden die Besucher am Samstag, dem 4. September, im und vor dem Musiktheater auf die neue Spielzeit eingestimmt. Der Stand des fmt bot Informationen und Austausch und neue Mitglieder konnten gewonnen werden. Der neue fmt-Button machte die aktiven fmt-ler sicht- und erkennbar.

Frankenstein-Wein: die limitierte Wein-Edition ist in aller Munde:

Frankenstein-Wein: die limitierte Wein-Edition ist in aller Munde:

Anlässlich des Bühnenpreises 2019.20 entwarf die Gelsenkirchener Künstlerin H. Albers ein Etikett zur Gewinner-Produktion „Frankenstein“ von Jan Dvorak. Das originelle Weinetikett schmückt eine Flasche guten Merlots von der südlichen Weinstraße, der für 10 € zum Kauf angeboten wird.

Ein schöner Genuss an den kommenden Herbstabenden oder originelles Mitbringsel mit dem „MiR“ im Etikett.

Für Interessenten, bitte kontaktieren Sie uns gerne: info@fmt-foerdert.de oder telefonisch 0151.61034584. Wir liefern auch nach Hause.

Kreuz und quer durch Gelsenkirchen

Kreuz und quer durch Gelsenkirchen

Ein einmaliges Erlebnis, wenn im eigenen Hof, vor der Garage oder im Garten Mozartarien oder Gassenhauer aus Frau Luna aus geschulten Sängerkehlen erklingen! „Gegen die kulturelle Isolation“ war der Kulturtransporter mit dem MiR-Team unterwegs und brachte die Kunst frei Haus zu kulturverliebten Menschen in viele Stadtteile Gelsenkirchens. Tänzer und Sänger erfreuten mit ihrer Kunst unter freiem Himmel umstehende, eingeladene oder zufällige Beobachter, brachten Begeisterung und gute Laune. „Wir waren an Orten, die wir sonst nie kennengelernt hätten“ freuten sich auch die Künstler über ihr Publikum, das sie schon so lange entbehren. Ausgebucht an 12 Tagen mit je drei Terminen durchbrach das MiR die „kulturelle Isolation“ mit diesem originellen Konzept, das nun durch die Wiederaufnahme des Spielbetriebes im Musiktheater abgelöst wird. Danke ans Musiktheater – das war eine großartige Idee!

fmt im Gespräch mit Manuel Schmitt

fmt im Gespräch mit Manuel Schmitt

15. Juni 2021 – 18:00 Uhr

Manuel Schmitt – Regisseur, Philosoph, Filmemacher – und Kurt Limberg, Schatzmeister des fmt treffen sich im MiR und plaudern aus der Schule…“Ein sehr interessanter Mensch, der enorm viel zu sagen hat“

„Krabat“ und „Otello“ inszeniert Schmitt in der nächsten Spielzeit am MiR. Wir freuen uns auf das Gespräch, das live übertragen wird über mir.ruhr/fmtbegegnung.

Das Video zum Neujahrsempfang 21

Es war noch etwas offen: die Übergabe der Fördergelder, der Dank an unsere Mitglieder und nicht zuletzt die Bekanntgabe des 1. Bühnenpreises. Der würdige Rahmen ist das Musiktheater – wie üblich – nur leider ohne SIE.

MiR-Hausherr, Generalintendant Prof. Michael Schulz, stellte uns die Bühne des Kleinen Hauses zur Verfügung, sprach freundliche Worte, ebenso der Geschäftsführer und auch die Oberbürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen, Frau Karin Welge, durften wir begrüßen. Der Blick von der Bühne in leere Reihen war merkwürdig… merkt man es uns an? Sehen Sie selbst…

Bühnenpreis-Weinedition 2019.20

Bühnenpreis-Weinedition 2019.20

Gemeinsam schöne Momente erleben – das lieben wir im Theater. Wir teilen Eindrücke, Begeisterung und Freude. Auf der einen Seite – der vergängliche Augenblick, auf der anderen Seite – die bleibende Erinnerung.

Mit einem Wein zum Bühnenpreis wollen wir die guten Momente noch einmal aufleben lassen und vergängliche, aber schöne Momente miteinander- auf Distanz – verbringen. Das Etikett, gestaltet von Stephanie Albers, Bund Gelsenkirchener Künstler, nimmt das gruselige und doch so menschliche Monster in den Blick. Die Flasche – eine originelle Erinnerung an eine spannende Inszenierung , die in allen Sparten überzeugte und insbesondere auch die Puppenspielerinnen hervortreten ließ. Der Inhalt: ein Merlot des Jahrgangs 2019 von der südlichen Weinstraße. Dieser Wein macht Freu(n)de!

Wir halten ein beschränktes Kontingent an Flaschen für Sie zu 10 €/Flasche bereit:

info@fmt-foerdert.de

oder Tel: 0177 2168114

oder Click & Collect: Tel: 0151 61034584, Anwaltskanzlei Ursula Rehrmann, Hochstraße, Gelsenkirchen

oder Lounge „Place to be“, Blindestr. 9, 45894 Gelsenkirchen (gegenüber Juwelier Weber)

Bühnenpreis – and the winner is ?

Bühnenpreis – and the winner is ?

Wir wählen, was uns gefällt:

Endlich – der erste fmt-Bühnenpreis wurde verliehen. Im Rahmen des Neujahrsempfangs am 1.3.2021 wurde er, coronabedingt leider ohne Publikum, von der stellvertretenden Vorsitzenden Nadja Schröder-Tiegs überreicht. Die Mitglieder des fmt haben entschieden:

Der erste Preisträger des fmt-Bühnenpreises ist “ FRANKENSTEIN„, eine Oper von Jan Dvorak, nach dem Roman von Mary Shelley. Es war ein spannendes, großes Bühnenereignis, das mit seinen phantasievollen Klangeffekten beeindruckte und das Publikum begeisterte. Die Puppenspielerinnen der neuen Puppensparte am Musiktheater ließen aus einer hässlichen Kreatur ein beseeltes, empfindungsreiches Lebewesen entstehen.

Erstmalig hatte der Förderverein des Musiktheaters im Revier einen Bühnenpreis für eine Produktion aus der vorangegangenen Spielzeit 2019_20 ausgelobt. fmt-Mitglieder erhielten exklusiv die Möglichkeit eine Produktion aus einer Theatersaison am Musiktheater im Revier auszuwählen, die diese Ehrung unseres Vereins erhalten soll. Für 2020 standen sieben Produktionen zur Wahl. Ein Flyer, ein Video zum Bühnenpreis, sowie die fmt-Homepage gaben einen Überblick über die Werke. Dr. Rudolf Rezori, Vorsitzender des fmt bis zum März dieses Jahres, freut sich über die Umsetzung des von ihm erdachten Projektes: „Eine solche Auszeichnung hat es in dieser Form am MiR noch nicht gegeben: Nicht die künstlerische Einzelleistung, sondern die runde Gesamtdarstellung soll ausgezeichnet werden“.

Und so nahm die Leiterin der Puppensparte, Gloria Iberl-Thieme, die Auszeichnung stellvertretend für alle an der Produktion Beteiligten entgegen.
Die limitierte fmt-Sonderedition – Bühnenpreis 2019.20, ein 2019 Merlot aus der Pfalz, wird auch an Generalintendant Prof. Michael Schulz überreicht. Die beteiligten Gewerke und Mitwirkenden an der FRANKENSTEIN-Produktion sollen ebenfalls in den Genuss des Weines kommen. Kultur-Genuss meets Gaumen-Genuss! Und auch den Mitgliedern des Fördervereins wird dieser Wein zum Kauf angeboten.                    

Stephanie Albers, Malerin und Mitglied im Bund Gelsenkirchener Künstler, war mit der Erstellung eines Frankenstein-Bildes beauftragt worden, das im Foyer des MiR zu sehen sein wird und als Grundlage für ein Weinetikett gedient hat.                                                         

Großzügige Spender

Großzügige Spender

In zwei Monaten ist dem fmt ein Spendenaufkommen von 11.600 € aus Spenden von Eintrittsgeldern für ausgefallene Veranstaltungen zugeflossen. Dieser Betrag wird nun dem MiR zur Verfügung gestellt, um eine Partiturbearbeitung zu ermöglichen. Die Oper „Otello“ von Rossini ist im Orchestergraben zu groß besetzt – für Corona-Zeiten. Also wird ein Experte zwei voluminöse Partiturwerke akribisch bearbeiten und dadurch die Aufführung des wunderbaren Werkes im Herbst dieses Jahr ermöglichen. Zumindest ist das der Plan….