Einzelbeiträge

hier kommen alle Beiträge hinein, die einzeln über das Menu aufgerufen werden.

fmt-Kalender_2022

fmt-Kalender_2022

Bis zum Ende der Spielzeit gibt es einige Termine, die wir Ihnen schon heute anbieten möchten:

fmt_Stammtisch: Theatercafé, 16:00 Uhr; spontan – gesellig – informativ
Dienstag, 1. Februar 2022
Dienstag, 8. März 2022
Dienstag, 5. April 2022
Dienstag, 3. Mai 2022
Dienstag, 7. Juni 2022
fmt schafft Begegnungen, im Foyer des MiR
27. April, 2022 – 18:00 Uhr; Kurt Limberg im Gespräch mit Carsten Kirchmeier
21. Juni, 2022 – 18:00 Uhr; Thema folgt
fmt Jahreshauptversammlung
Montag, 28. März 2022, 19:00

Der fmt_Neujahrsempfang_2022

Der fmt_Neujahrsempfang_2022

findet am 6. Februar um 17:00 Uhr im Kleinen Haus statt. Es gilt als Zugangsvoraussetzung die 2G+ Regel (geimpft oder genesen + 24 Std-Test).  Ausgenommen von dieser Regel sind offiziell geboosterte Personen. Ein Lichtbildausweis ist erforderlich. Während der Veranstaltung ist das Tragen einer FFP2 – Maske erbeten. Auf ein gastronomisches Angebot wird in diesem Jahr verzichtet. Wir danken sehr für Ihr Verständnis und ihre Anmeldungen.

1. Stammtisch 2022 mit Bele Kumberger

1. Stammtisch 2022 mit Bele Kumberger

Am Dienstag, dem 11.1. 2022 um 16:00 Uhr treffen wir uns im Theatercafé zum 1. Stammtisch 2022.

fmt-Geschäftsführerin Ursula Rehrmann freut sich auf eine angeregte Runde bei Kaffee und Kuchen. Kommen Sie dazu!

Aus dem Ensemble dürfen wir dieses Mal die Sopranistin Bele Kumberger begrüßen.

Wir freuen uns auf Sie!

Und wer danach noch Zeit hat: Um 18:00 gibts im Foyer und anschließend im Saal ein

„Premierenfieber“ zu „Requiem/Lost ones“

Bitte denken Sie an Impfnachweis und Lichtbildausweis (2-G-Regelung). Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ein musikalischer Weihnachtsgruß

Adventlich und stimmungsvoll

Adventlich und stimmungsvoll

Dienstag, 8. Dezember, 2021: Eine zauberhafte Kulisse bietet am Spätnachmittag der geschmückte, leuchtende Weihnachtsbaum im Foyer des Musiktheaters. Dazu gesellen sich ein Podest mit zwei samtenen Sesseln und Nussknacker, eine Stehlampe und das fmt-roll-up im Hintergrund.

Der schimmernde Steinway-Flügel und ein bildschönes dunkelrotes Cembalo sind die unbestrittenen Hauptakteure. Wie könnte man diese beiden Instrumente besser empfangen, als in solcher Kulisse? Die ca. 50 Besucher sind der Einladung des fmt gefolgt und erleben aus Anlass der Neuerwerbung, bzw. Überarbeitung der Instrumente, gesponsert durch den fmt, 90 Minuten Musik und Gespräch. Herburg Terveer-Miassojedov, Chefdisponentin am MiR und Annette Reifig, Künstlerische Koordinatorin, geben launige Hintergrundinformationen und leiten über zu den musikalischen Beiträgen.

Almuth Herbst, Bele Kumberger, Philipp Kranjc und Adam Temple-Smith sowie Peter Kattermann am Flügel versetzen ihre Zuhörer mit Freude und Hingabe in vor-weihnachtliche Stimmung. Auch wenn von den Besuchern nicht gesungen werden darf: „Nun singet und seid froh“ wird seinem Motto gerecht. Danke allen, die diese wunderschöne Veranstaltung ermöglicht haben!

„Nun singet und seid froh“

„Nun singet und seid froh“

Unter den geschmückten Weihnachtsbaum im Foyer des Musiktheaters lädt der Förderverein am Mittwoch, den 8. Dezember 2021 um 17:30 Uhr zu einer musikalischen Begegnung mit der Leiterin der Tastensparte, Frau Annette Reifig. Sie stellt Ihnen den überarbeiteten Steinway-Flügel sowie ein neues Cembalo vor, die durch fmt-Fördermittel bezahlt werden konnten. Herburg Terveer-Miassojedov, Chefdisponentin des MiR, moderiert die adventliche Stunde.

Die Besucher werden leider nicht – wie ursprünglich geplant – singen dürfen, aber Ensemblemitglieder erfreuen uns mit adventlichen Klängen.

Es gilt die 2G-Regel. Für den Besuch erbitten wir Ihre Anmeldung über die Theaterkasse.

Begegnung mit der Puppensparte

Begegnung mit der Puppensparte

und Gloria Iberl Thieme am 26. Oktober 2021

Eine unterhaltsame Stunde bot diese Veranstaltung mit der Leiterin der Puppenspielsparte im Foyer des Musiktheaters. Zahlreiche Puppen saßen mit auf dem Sofa. Frau Iberl-Thieme demonstrierte anschaulich die Wirkung und den Umgang mit diesen kunstvollen Gesellen.

Wie kommt man zum Puppenspiel, welche Besonderheiten bringt diese Kunstform mit sich und worin liegt ihr spannender Reiz? Zu diesen Fragen von Christiane Wilke, Vorsitzender des fmt und zu den Fragen aus dem Publikum im Anschluss, gab es viel zu erzählen.

Auch als Autorin verschiedener Videos beeindruckte Gloria Iberl-Thieme das Publikum. Kostproben ihrer Produktionen sind auf ihrer Homepage zu sehen.

Bühnenpreis-Weinedition 2019.20

Bühnenpreis-Weinedition 2019.20

Gemeinsam schöne Momente erleben – das lieben wir im Theater. Wir teilen Eindrücke, Begeisterung und Freude. Auf der einen Seite – der vergängliche Augenblick, auf der anderen Seite – die bleibende Erinnerung.

Mit einem Wein zum Bühnenpreis wollen wir die guten Momente noch einmal aufleben lassen und vergängliche, aber schöne Momente miteinander- auf Distanz – verbringen. Das Etikett, gestaltet von Stephanie Albers, Bund Gelsenkirchener Künstler, nimmt das gruselige und doch so menschliche Monster in den Blick. Die Flasche – eine originelle Erinnerung an eine spannende Inszenierung , die in allen Sparten überzeugte und insbesondere auch die Puppenspielerinnen hervortreten ließ. Der Inhalt: ein Merlot des Jahrgangs 2019 von der südlichen Weinstraße. Dieser Wein macht Freu(n)de!

Wir halten ein beschränktes Kontingent an Flaschen für Sie zu 10 €/Flasche bereit:

info@fmt-foerdert.de

oder Tel: 0177 2168114

oder Click & Collect: Tel: 0151 61034584, Anwaltskanzlei Ursula Rehrmann, Hochstraße, Gelsenkirchen

oder Lounge „Place to be“, Blindestr. 9, 45894 Gelsenkirchen (gegenüber Juwelier Weber)

Großzügige Spender

Großzügige Spender

In zwei Monaten ist dem fmt ein Spendenaufkommen von 11.600 € aus Spenden von Eintrittsgeldern für ausgefallene Veranstaltungen zugeflossen. Dieser Betrag wird nun dem MiR zur Verfügung gestellt, um eine Partiturbearbeitung zu ermöglichen. Die Oper „Otello“ von Rossini ist im Orchestergraben zu groß besetzt – für Corona-Zeiten. Also wird ein Experte zwei voluminöse Partiturwerke akribisch bearbeiten und dadurch die Aufführung des wunderbaren Werkes im Herbst dieses Jahr ermöglichen. Zumindest ist das der Plan….